Bericht NT1 & NT2
Die Namenlosen Tage wurden 2006 aus der Idee geboren, regionalen Fantasy- und Rollenspielern ein Forum zu bieten. Dort sollte man sich zusammenzufinden, sich auszutauschen und somit einen frischen Wind in die Rollenspielrunden bringen. In einem örtlichen Spielladen, der bereits Fantasy- und Rollenspiel Fans ansprach, ergab es sich, dass eine feste Rollenspielgruppe und der Besitzer des Ladens sich austauschten, um die Idee einer eigenen Veranstaltung zu realisieren. Durch ein späteres Organisationsmitglied war dann auch schnell eine Örtlichkeit gefunden, nämlich das Jugend- und Kulturzentrum in Syke. Nun fehlte lediglich ein Name, wobei alle einer Meinung waren, das Wort Convention in jeglicher Form zu vermeiden, weil dies dem Event nicht gerecht würde. Schnell kamen Ideen auf, wurden jedoch genauso schnell wieder verworfen. Bis jemand sagt: „Dann ist das Wochenende halt ohne Namen!“ Allen Anwesenden schossen sofort Gedanken zum Namenlosen und dessen Namenlose Tage in den Kopf.

 

Ein Termin wurde gefunden, welcher später zu einem Merkmal der Namenlosen Tage werden sollte. Das letzte September Wochenende 2006 war nun festgesetzt und alle Beteiligten begannen eifrig sich Gedanken über Werbung, Gestaltung und den Ablauf des Events zu machen. Einige aus dem Organisationsteam hatten schon früher mit dem Jugend- und Kulturzentrum zusammengearbeitet und Veranstaltungen ausgerichtet. Daher waren die Örtlichkeiten und dessen Aufteilung bekannt. Wie man während des Events dafür sorgt, die Besucher zu beschäftigen bzw. bei Laune zu halten, hatten sich andere bereits bei Veranstaltungen dieser Art abgeschaut und wollten dies nun mit ihren eigenen Verbesserungen übernehmen. Natürlich waren auch Plakate und Flyer für eine gute Werbung von Nöten. Der Spielladenbesitzer war ein ehemaliger Grafikgestalter und man bastelte ein aus heutiger Sicht schlichtes, aber eindeutig an Spielbegeisterte gerichtetes Design. Zu guter Letzt brauchte man nun natürlich noch eine eigene Homepage und auch dafür gab es jemanden im Organisationsteam. Jetzt fehlte nur noch die Verpflegung der zukünftigen Gäste und da kam das Jugendhaus ins Spiel. Die Leitung des Hauses bot an, dies zu übernehmen, da ein Café bereits vorhanden war. Das Haus war bekannt für seine Events und die Mitarbeiter somit erfahren die Logistik zu bewältigen. Als dann alle Einzelheiten geklärt waren, fieberten die Organisatoren den ersten Namenlosen Tagen entgegen.

 

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